Frankfurt/Main (sid) Nach der Rekordflut im Olympia-Jahr durch die revolutionären Wettkampfanzüge steht der Schwimmsport durch die Einführung neuer Startblöcke in der kommenden Saison vor einem weiteren Entwicklungssprung. Die Startblöcke, die eine größere Neigung aufweisen und den Schwimmern damit ein kräftigeres Abstoßen ermöglichen, sollen bei der WM 2009 in Rom eingeführt werden.
Die Startblöcke wurden von dem Schweizer Unternehmen entwickelt, das bei Schwimm-Großveranstaltungen offiziell als Zeitnehmer verantwortlich ist. Beim Weltverband FINA ist die Neuerung bereits auf Zustimmung gestoßen. Aktive wie Olympiasieger und Weltrekordhalter Alain Bernard aus Frankreich erwarten bereits eine neue Weltrekordflut. Die Schwimmer können sich besser von den Blöcken abstoßen, erreichen so eine höhere Anfangsgeschwindigkeit und tauchen zudem später ins Wasser ein.
Quelle: GUT-NASS-NEWSLETTER-November 2008
